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14.06.2011<<< zurück

In den vergangenen vier Jahren konnte die Koalition aus VSStÖ/IKS (Verband Sozialistischer Student_innen/Initiative kritischer Studierender), ÖSU (Österreichische Studentinnen- und Studentenunion – unabhängig), GRAS (Grüne und alternative Studierende) viele Verbesserungen für die Studierenden erreichen. So konnte mit einem Ausbau der Leistungen im Sozialreferat ein wichtiger Beitrag für die soziale Absicherung der Studierenden geleistet und durch die ÖH Bücherinitiative im Frühjahr 2011 konnten wertvolle finanzielle Mittel zur Beschaffung neuer Bücher in der Hauptbibliothek akquiriert werden.

Spannende Koalitionsverhandlungen

Im Zuge der Koalitionsverhandlungen, in deren Rahmen von VSStÖ/IKS und ÖSU auch das Gespräch mit der konservativen Aktionsgemeinschaft (AG) gesucht wurde, hat sich bald gezeigt, dass durch eine Beibehaltung des Kurses der letzten beiden Jahre mehr für die Studierenden erreicht werden kann. Die neue ÖH-Exekutive (2011-2013) verfügt mit 8 von 15 Mandaten (54,92 % der Stimmen) über eine stabile Mehrheit, um an die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Perioden anzuknüpfen und diese weiter auszubauen.

Neues ÖH Vorsitzteam setzt sich ambitionierte Ziele für 2011-2013

Die Sozialwirtschafts- und Wirtschaftswissenschaftsstudentin Julia Sageder (ÖSU), die schon seit Jänner 2010 im ÖH Vorsitzteam vertreten war, der Soziologie- und Sozialwirtschaftsstudent Hannes Halak (VSStÖ/IKS), der bisher Referent für Open Course Ware war, und der Sozialwirtschaftsstudent Elias Gassner (GRAS) werden in den kommenden beiden Jahren das ÖH Vorsitzteam stellen und haben bereits ein ambitioniertes Programm erarbeitet.

„Besonders widmen werden wir uns in den nächsten 2 Jahren der Evaluierung und Verbesserung der neuen Bachelorstudienpläne. Durch die Einführung einer Klausurennachbesprechung und die Abschaffung von Voraussetzungsketten sollen die Bachelorstudienpläne wieder studierbar werden“, so Julia Sageder vom ÖH Vorsitzteam.

„Die Herausforderung, Beruf, Fürsorgepflichten und Studium unter einen Hut zu bringen ist längst Lebensrealität für einen Großteil der Studierenden. Daher werden die soziale Absicherung der Studierenden und ein Ausbau der kostenlosen Online-Lehre im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen“, ergänzt Hannes Halak.

„Wir wollen, dass die JKU in zwei Jahren zwei neue Eigenschaften hat, sie soll ein Ort des kritischen Denkens sein und als ökologische Musteruni gelten. An diesen Zielen wird sich unsere Arbeit orientieren“, so Elias Gassner abschließend.

„Wir freuen uns die konstruktive Arbeit der vergangenen 4 Jahre weiterführen zu können und werden mit vollem Einsatz die Interessen der Studierenden an der JKU vertreten. Unsere Projekte sind ambitioniert, aber durch die gute gemeinsame Basis, die in den vergangenen Jahre erarbeitet wurde, durchaus umsetzbar.“, so das neue ÖH-Vorsitzteam unisono.

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