KS Budgetierung – Die Schulbank lässt grüßen!
Viele Studierende trauten ihren Ohren nicht, als Mag.a Prell-Leopoldseder die „neuen“ Kursanforderungen für die LVA Budgetierung präsentierte: Verpflichtende Hausübungen. Somit herrscht im Kurs Anwesenheitspflicht, verpackt als „interaktives Element“. Leidtragende sind die Studierenden, insbesonders Berufstätige.
Die neuen Kursanforderungen im Detail
Angesichts dieser Hürden gleicht der Kurs jetzt einem Intensivierungskurs, unterbewertet mit läppischen 2 ECTS. Für jede Einheit sind Beispiele auszuarbeiten und vorzutragen. Wer nicht mindestens 60% davon erledigt, ist bei der Klausur nicht antrittsberechtigt. Sind Beispiele unzureichend oder nicht ausgearbeitet, werden alle (!) bisher positiv erledigten Hausübungen aberkannt. Bei Wiederholung wird automatisch ein negativer Schein ausgestellt.
Diese neuen Kriterien sind dreifach ungerecht. Im Vergleich zu den letzten Semestern gleicht die LVA nun einem Intensivierungskurs ohne ausreichende ECTS-Bewertung. Zweitens dienen die verpflichtenden Hausübungen dem Zwang zur Anwesenheit. Drittens bestraft diese Anwesenheitsplicht jene Studierende, die neben ihrem Studium arbeiten müssen. An der SOWI-Fakultät sind das 8 von 10 Studierende. Kostenlose Online-LVAs? Ebenfalls Fehlanzeige.
Die neuen Kursanforderungen tragen dazu bei, dass der WiWi-Studienplan weiter in Richtung Verschulung abgleitet. Sie verhindern ein selbstverantwortliches Studieren und erschweren die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie.
Die IKS lehnt diese Entwicklung aufs Schärfste ab. Wir werden diese fortschreitende Verschulung auf Kosten der Studierenden vehement bekämpfen. Notfalls über das Rektorat.
Viele Studierende trauten ihren Ohren nicht, als Mag.a Prell-Leopoldseder die „neuen“ Kursanforderungen für die LVA Budgetierung präsentierte: Verpflichtende Hausübungen. Somit herrscht im Kurs Anwesenheitspflicht, verpackt als „interaktives Element“. Leidtragende sind die Studierenden, insbesonders Berufstätige.
Die neuen Kursanforderungen im Detail
Angesichts dieser Hürden gleicht der Kurs jetzt einem Intensivierungskurs, unterbewertet mit läppischen 2 ECTS. Für jede Einheit sind Beispiele auszuarbeiten und vorzutragen. Wer nicht mindestens 60% davon erledigt, ist bei der Klausur nicht antrittsberechtigt. Sind Beispiele unzureichend oder nicht ausgearbeitet, werden alle (!) bisher positiv erledigten Hausübungen aberkannt. Bei Wiederholung wird automatisch ein negativer Schein ausgestellt.
Diese neuen Kriterien sind dreifach ungerecht. Im Vergleich zu den letzten Semestern gleicht die LVA nun einem Intensivierungskurs ohne ausreichende ECTS-Bewertung. Zweitens dienen die verpflichtenden Hausübungen dem Zwang zur Anwesenheit. Drittens bestraft diese Anwesenheitsplicht jene Studierende, die neben ihrem Studium arbeiten müssen. An der SOWI-Fakultät sind das 8 von 10 Studierende. Kostenlose Online-LVAs? Ebenfalls Fehlanzeige.
Die neuen Kursanforderungen tragen dazu bei, dass der WiWi-Studienplan weiter in Richtung Verschulung abgleitet. Sie verhindern ein selbstverantwortliches Studieren und erschweren die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie.
Die IKS lehnt diese Entwicklung aufs Schärfste ab. Wir werden diese fortschreitende Verschulung auf Kosten der Studierenden vehement bekämpfen. Notfalls über das Rektorat.
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